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Unsere Kandidatin für die Landtagswahl 2012

Zur Person

Ich heiße Merle Dorothee Lindemann, wurde am 9. November 1985 in Herten geboren und bin wohl das, was meine politischen Gegner salopp als »Gutmensch« bezeichnen würden. Nun – ich mag dieses Schubladendenken nicht besonders und daher nehmen Sie sich doch – wenn Sie mögen – die Zeit, hier kurz nachzulesen, wer und was ich sonst noch so bin:

Seit 2010 bin ich Vorsitzende des Stadtverbandes der LINKEN in Herten und als sachkundige Bürgerin auch Mitglied der Ratsfraktion, doch politisch aktiv bin ich schon seit meiner Schulzeit. Damals wie heute richtete sich mein Engagement vor allem auf den Kampf gegen Rechtsextremismus und durch die intensive Beschäftigung mit dem Krieg in Afghanistan auch auf die Friedensbewegung. Durch mein Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft liegt mir die Kunst und Kultur in Deutschland selbstverständlich besonders am Herzen und es empört mich sehr, wenn ich sehen muss, wie in Nordrhein-Westfalen immer mehr Theater geschlossen und Kunstprojekte wegrationalisiert werden.

Doch noch viel eindringlicher hat mich die Erfahrung geprägt, wie ungerecht und realitätsfremd die Politik oftmals mit den Schwächsten der Gesellschaft umgeht. Erstmals erlebte ich nach dem Abitur im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kinder- und Jugendhilfe, wie soziale Ungerechtigkeit ganz konkret aussehen kann. Damals war das Straßenbild noch nicht geprägt von perspektivlosen Jugendlichen und Menschen, die in Mülltonnen nach Pfandflaschen und Essbarem suchen.

Die Erfahrung, dass nicht jeder Mensch die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bekommt, brachte mich dazu, 2008 in DIE LINKE einzutreten, um Politik anders zu gestalten – nämlich fair, sozial und gerecht!

Um diese Ideale umsetzen zu können, bitte ich am 13. Mai um Ihre Stimme!

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, speziell im Ruhrgebiet, sitzen tief in der Schuldenfalle. Herten und Marl bilden da keine Ausnahme. Während Marl dem sogenannten »Stärkungspakt« zwangsweise beitreten musste, entschied der Rat der Stadt Herten, sich freiwillig anzuschließen. DIE LINKE stimmte als einzige Partei dagegen und zwar aus gutem Grund:

Der »Stärkungspakt« ist nichts anderes als das Kaputtsparen unserer Städte! Was in unseren Kommunen überhaupt noch eingespart werden kann, reicht zur Sanierung der Haushalte nicht aus und geht ausnahmslos auf Kosten der Menschen, die ohnehin schon wenig oder nichts haben.

Wo kommen diese Schulden überhaupt her? Haben wir alle über unsere Verhältnisse gelebt, wie es uns die Regierungsparteien einreden wollen? NEIN, denn unsere Städte haben kein Ausgabe-Problem, vielmehr ist die Einnahmeseite durch die ungerechte Steuerpolitik auf Bundes- und Landesebene in den letzten Jahren völlig ruiniert worden. Zusätzlich wurden den Kommunen immer mehr Aufgaben zugeschoben – ohne einen entsprechenden finanziellen Ausgleich.

DIE LINKE setzt sich als einzige Partei dafür ein, die Probleme da anzugehen, wo sie wirklich herkommen und daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung für eine starke LINKE im Landtag von NRW.

 

Mit solidarischen Grüßen,

Merle Lindemann


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telefonisch, per SMS und per Whatsapp unter
0177-4022714 (Jürgen Flaisch, evtl. Anrufbeantworter, wir melden uns zurück)
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