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Presseteam

Ulrike Eifler - Direktkandidatin im WK Recklinghausen II

Reiner Kunze / RK
Portraitfoto Ulrike Eifler

Mein Name ist Ulrike Eifler und ich kandidiere im Wahlkreis Recklinghausen II für DIE LINKE. Inzwischen bin ich 45 Jahre alt. Als Kind einer Krankenschwesterfamilie bin ich stolz darauf, dass es mir möglich war, nach dem Abitur eine Universität zu besuchen. Ich habe das studiert, was mich am meisten interessiert hat: Politikwissenschaft. Und weil ich mir mein Studium mit einer halben Stelle im Einzelhandel selbst finanzieren musste, bin ich früh Gewerkschaftsmitglied geworden. Aus meinem ehrenamtlichen Engagement bei der Gewerkschaft wurde schließlich mein Beruf: Ich habe viele Jahre hauptamtlich beim Deutschen Gewerkschaftsbund gearbeitet und dort die Interessen der Beschäftigten gestärkt. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt in Genf habe ich mich für die wissenschaftliche Forschung entschieden und arbeite gegenwärtig an einer Studie über die internationale Gewerkschaftsbewegung.

Gute Arbeit
Im Wahlkampf liegt mir das Thema Gute Arbeit besonders am Herzen. Ich möchte, dass prekäre Beschäftigung zurückgedrängt wird. Wer 40 Stunden jede Woche Arbeit, muss von dieser Arbeit auch leben können. Und wer nach 45 Arbeitsjahren in die Rente geht, darf nicht in die Altersarmut fallen. Außerdem brauchen wir Antworten auf die Veränderung in der Arbeitswelt. Insbesondere die Digitalisierung stellt uns vor neue Herausforderungen. Berufsbilder verändern sich. Für viele Beschäftigte bedeutet das Umschulung und Weiterbildung, um mithalten zu können.

Klimakollaps
Gleichzeitig treibt uns alle der drohende Klimakollaps um. Als LINKE sagen wir, es muss alles dafür getan werden, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Dazu braucht es attraktive Angebote. Ein pünktlicher, flächendeckender und bezahlbarer Nahverkehr löst das Problem verpesteter Innenstädte, aufreibender Verkehrsstaus und nerviger Parkplatzsuche. So könnte die notwendige Mobilitätswende eingeleitet werden.

Wer soll das bezahlen?
Diese muss allerdings finanziert werden, ebenso wie die öffentliche Daseinsvorsorge. Gerade die Pandemie hat uns doch gezeigt, dass wir Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung ausreichend ausstatten müssen. Deshalb sagen wir: Hohe Vermögen müssen durch die Wiedereinführung der Vermögensteuer stärker in die Verantwortung genommen werden. Wir wollen im Interesse aller die Mobilitätswende organisieren und dafür diejenigen höher besteuern, die sich schon jetzt problemlos ein teures E-Auto leisten können. Wir wollen im Interesse aller die öffentlichen Schulen ausbauen und dafür diejenigen höher besteuern, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Und wir wollen im Interesse aller die Krankenhäuser besser ausstatten, und dafür diejenigen stärker besteuern, die sich die vielen teuren Zusatzbeiträge und die Chefarztbehandlung problemlos leisten können.

Für all das möchte ich streiten, um die Gesellschaft im Interesse aller zu verändern.


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